• Armenische Einheiten können bei heftigen Kämpfen in verschiedenen Richtungen der Front der aserbaidschanischen Armee nicht standhalten und geben die Stellungen auf und ergreifen die Flucht, lassen ihre Militärtechniken, Waffen, Munitionen und Panzer in den Kriegsgebieten fallen. Das aserbaidschanische Verteidigungsministerium hat weitere Videoaufnahmen veröffentlicht, die erbeutete feindliche militärische Ausrüstung und gepanzerte Fahrzeuge zeigen.
  • Die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft der Republik Aserbaidschan haben ergeben, dass in den letzten Tagen Mitglieder verschiedener terroristischer Organisationen, darunter auch ausländische Staatsbürger, ohne jeweilige Dokumente illegal die aserbaidschanische Staatsgrenze über das Territorium Armeniens überschreiten und in die armenisch besetzten Gebiete der Republik Aserbaidschan kamen. Es stellte sich heraus, dass diese ausländischen Bürger aus verschiedenen Ländern hier illegale bewaffnete Gruppierungen bilden und sie als Söldner gegen die aserbaidschanischen Streitkräfte sowie im Aggressionskrieg gegen Aserbaidschan einsetzen.
  • Das Verteidigungsministerium der Republik Aserbaidschan hat Videoaufnahmen aus dem Dorf Charakan in der Region Jabrayil veröffentlicht, das am 4. Oktober aus der armenischen Besatzung befreit worden sind, wie AZERTAC berichtet.
  • Am 20. Oktober hat eine Delegation unter der Leitung des Präsidenten der Großen Türkischen Nationalversammlung, Mustafa Sentop, Ganja besucht. Ziel des Besuchs ist es, sich mit den von Kriegsverbrechen Armeniens hinterlassenen Spuren in der Stadt Ganja und hier schweren Folgen und enormen Zerstörungen nach Armeniens Raketenangriffen vertraut zu machen.
  • Bei Kämpfen in Richtung Gubadli zerstörten die Artillerieeinheiten der aserbaidschanischen Armee eine Reihe von Kampffahrzeugen der armenischen Streitkräfte. Das geht aus einem Bericht des Pressedienstes des Verteidigungsministeriums hervor.