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36 Tote bei Überschwemmungen im Kongo

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 36 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Durch heftigen Niederschlag stieg der Wasserpegel im See Tanganyika und im Fluss Mulongwe stark an. Nach Behördenangaben wurden sieben Brücken und rund 15 000 Häuser durch die Wassermassen beschädigt. Auch die wichtige Nationalstraße 5 wurde zum Teil überflutet. 75 000 Menschen sind von den Überschwemmungen betroffen.

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